Der letzte mediale Hype

Auf der Alb inszeniert Es gibt ein Onlinemagazin für Medienkritik, das sich mit dem Mediengeschehen in Deutschland und der Arbeit von JournalistInnen beschäftigt. Es heißt „Übermedien“. Für dieses Magazin wäre die Berichterstattung der Schwäbischen Zeitung in Rainau und zwischen Kocher und Jagst ein provinzieller Leckerbissen. Denn es ist schon erstaunlich, dass im Rahmen des Jahresrückblicks am …

Aus dem Jahresrückblick

der Schwäbischen Zeitung Der unvermeidliche Jahresrückblick auf das Jahr 2020, das in Langenargen unter dem Eindruck eines nervenaufreibenden Bürgermeister-Wahlkampfes mit Corona-Einschränkungen stand, richtet seinen Fokus in der Schwäbischen Zeitung auf den Wahlsieg von Ole  Münder. Tanja Poimer und Marlene Gempp fassen die Umstände der Wahl erneut  zusammen. Dazu wäre eigentlich weiter nicht viel zu sagen, wenn die …

Leuchtende Kinderaugen

Fremde Federn Pünktlich zu den Festtagen schreibt Andy Heinrich in der Schwäbischen Zeitung:„ Mirko Meinel, Integrationsbeauftragter des Gemeindeverwaltungsverbands Eriskirch-Kressbronn-Langenargen, und sein Team haben am Dienstagvormittag bei vielen Kindern für strahlend leuchtende Augen gesorgt. In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Friedrichshafen, der BKK Gildemeister Seidensticker und dem Unternehmen Airbus Defence and Space übergaben die Mitarbeiter Kindern bedürftiger und geflüchteter Familien einen …

Erweiterte Berichterstattung

Nachbesserung Nun wurde wohl doch heute in der Schwäbischen Zeitung nachgebessert. AGORA berichtete gestern hier. In der heutigen Ausgabe der Schwäbischen Zeitung geht Tanja Poimer erneut auf die Vorbereitung des Dienstbeginns von Ole Münder am 4.1.2021 ein. Sie lässt ihn selbst zu Wort kommen und die Umstände der Übergabe der Amtsgeschäfte durch den scheidenden Bürgermeister Achim Krafft an …

Schluss, aus, Ende!

Mit der Wahlkampfberichterstattung Die Tore der Wahlkampfarena sind geschlossen. Nachdem nun auch endlich nach knapp einer Woche der Gewinner der Wahl, Ole Münde, gestern in der Schwäbischen Zeitung ausführlich zu Wort kam, nimmt AGORA dieses Interview zum Anlass, das Thema abzuschließen. Es ist schon merkwürdig, dass der neue Bürgermeister sich auf die Fragen der Schwäbischen …

Journalistische Zwangsernährung?

Massenspeisung der Leserschaft Kommentar Eigentlich gäbe es allmählich wichtigere Themen. Aber nein, die Schwäbische Zeitung stopft hier ihren Konsumenten ein weiteres Mal einen Artikel zur Wahl in LA in ihren Rachen. Es ist der Beitrag in etwas abgewandelter Form, der einen Tag nach der Wahl in der  Ipf und Jagst-Zeitung der Alb veröffentlich wurde. AGORA berichtete hier. …

Die acht Fragen der Schwäbischen Zeitung

Synopse  Die Presse macht zwar Verschnaufpause bei der Veröffentlichung von Leserbriefen, aber die Schwäbische Zeitung öffnet heute ein ganzseitiges Dialogfenster mit einem „Frage und Antwort-Spiel“ beider Kandidaten. Wie schön wäre es gewesen, wenn es auch in Corona-Zeiten eine echte Podiumsdiskussion als  Streaming-Angebot mit beiden Kandidaten gegeben hätte. In Salem hatte der SÜDKURIER für seine Leser dieses Angebot gemacht. Die Interaktion …

Presse in Wahlkampfzeiten

Leserbriefe: Tageszeitung verschnauft Aus gut unterrichteten Kreisen ist zu erfahren, dass die Schwäbische Zeitung mal erst im Dialog mit ihrer Leserschaft pausiert. Sie veröffentlicht keine Leserbriefe mehr bis zur Wahl am 29.11.2020. Das kennt LA ja vom kleinen Ableger beim Verlag Schwäbisch Media, dem Montfort- Boten. Dort ist der Dialog mit der Leserschaft nicht nur …

Von oben – und von hinten

Vogelperspektive Photo by Johannes Plenio on Pexels.com Heute  kann  man  in der Schwäbischen Zeitung  über die vier Bürgermeister-Kandidaten lesen. Die Vogelperspektive auf Langenargen von Tanja Poimer reicht  jedoch nicht. Dafür braucht  man den  Weitblick aus dem Hinterland von SatireSenf hier . Bereits gestern gab es die Neukreation #La-Wahl aus dem Senftöpfchen hier. Warum die Redaktion AGORA-LA  Institut bezeichnet wird, geht mir allerdings im Senf unter. Zwei lesenswerte …

Reichsbürger

Im Bodenseekreis Die  Schwäbische  Zeitung  berichtet  heute  hier und zitiert das Polizeipräsidium Ravensburg, das die Zahl der ihm bekannten Reichsbürger und sogenannten Selbstverwalter als „im oberen zweistelligen Bereich“ bezeichnet.   Bedenklich  wird es, wenn sich diese  sog. Reichsbürger unter die Demonstrationen der „Querdenker“mischen. Deshalb sind  Statements auf anonymen Blogs , die von Administratoren ohne Klarnamen gegründet wurden, gefährlich. Nachlesbar hier. Inzwischen hat der Gründer die  Gruppe verlassen, dafür ist seit …