Heute um 19.30 Uhr
Peter Vogel schreibt:
„[. . . ] Das Sommerfestival der Langenargener Schlosskonzerte endet mit einem ganz besonderen musikalischen Highlight: Weltstar Midori gibt sich in Langenargen die Ehre. Ihr kongenialer Partner am Klavier ist der ARD-Wettbewerbs-Gewinner Özgür Aydin. Gemeinsam präsentieren sie Werke von Haydn, Beethoven, Brahms und Ravel. Wenn Sie HIER klicken, finden Sie zu einem Portrait der Ausnahmegeigerin.
Für dieses Konzert gibt es derzeit noch 20 Karten.
Das Konzert am vergangenen Freitag endete ein weiteres Mal in Begeisterung. Da störte es nicht, dass das Elster Trio kurzerhand das Klaviertrio Nr. 2 von Mendelssohn mit dem das „Geistertrio“ op. 70/1 von Beethoven tauschte. Es war ebenso wie die Trios von Haydn und Ravel auf höchstem Niveau dargebracht.
Die Langenargener Schlosskonzerte werden auch im Herbst mit vielversprechenden und inspirierenden Veranstaltungen fortgesetzt. Am Freitag, den 17. Oktober, kommt der renommierte Jazzpianist Jermaine Landsberger mit seinem Trio und dem namhaften Akkordeonisten Marcel Loeffler ins Langenargener Schloss. Am 1. Adventssonntag, den 30. November, gibt um 17:00 Uhr im Schloss die Winter Crackers zu genießen, ehe dann am Freitag, den 19. Dezember, die Saison mit Christmas Jazz im Langenargener Münzhof beendet wird.
Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
Bis zum 30. September gibt es für die drei Herbstkonzerte einen Frühbucherrabatt!! [. . . ]“
Grundsätzlich besteht ein Rechtsanspruch auf barrierefreien Zugang zu Veranstaltungen, der auch die Nutzung eines Fahrstuhles beinhalten kann, wenn dies zur Teilhabe notwendig ist. Dieser Anspruch ergibt sich aus dem Recht auf Barrierefreiheit und den gesetzlichen Vorschriften zur Schaffung inklusiver Räumlichkeiten. Der Betreiber der Veranstaltung ist verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Menschen mit Einschränkungen die Teilnahme zu ermöglichen, wozu auch der Einbau eines provisorischen oder permanenten Aufzugs gehören kann, wenn die Räumlichkeiten dies erfoerdern.
Ich verstehe nicht, dass der Gemeinderat sich nicht auf eine derartige Lösung einigen kann. Hoffentlich kommt keiner der Fahstuhlgegner im Gemeinderat in die Situation, dass er/sie auf eine solche Hilfe angewiesen ist.
Jutta Trauter
wunderbar für alle die die Treppen hoch kommen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!