Krawall um Rückführung
Es geht rund in fast allen medialen Kanälen. 24 Stunden nach der Flucht von Assad aus Syrien wird über die Rückkehr der syrischen Geflüchteten diskutiert. Losgetreten zunächst durch die Äußerungen von Jens Spahn. (Vgl. hier)
Dass die AfD sich in der Diskussion besonders hervortut, war erwartbar, dass aber die europäische Rechte seit einigen Jahren eine intensive Beziehung nach Syrien pflegt, kann man in der Zeitschrift ZENITH nachlesen. Der Beitrag vom 22.10.2024 „Bullerbü für Rechtsextreme“ : Das aramäische Dorf Maalula ist ein Wallfahrtsort für syrisch-orthodoxe Christen. Seit einigen Jahren geben sich dort auch Identitäre und AfD-Anhänger aus Deutschland die Klinke in die Hand. Was suchen sie dort?“ beschreibt die Verbindung der Identitären nach Syrien unter Assad. Die im Beitrag erwähnte AHA (Alternative Help Association) stand hier bei der Bayerischen Informationsstelle gegen Extremismus im Focus.
Was der bayerische Parteitag der AfD Ende November 2024 in einem Papier über Remigration beschlossen hat, lesen Sie hier .
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