Zum Abschied

ein Wink mit dem Flügel. . .

Die letzten Bilder: Zusammenpacken

Alles hat seine Ordnung
Jetzt ist wirklich Schluss
Einsatz beendet, im Hintergrund das Schiff der glücklichen neutralen Schweiz
Der Mann am Mikro: Oberfähnrich Capelle
Kampfmittelabwehrpersonal mit Splitterschutzanzug, meist „under cover“ mit Maske: aus Sicherheitsgründen hieß es
Was die Marine so im Nachtdienst macht
. . . Origami-Panzer für’s Heer

Die Flotte aus Kärnten in Österreich meldet sich auch ab
Ein letzter Wink mit dem Flügel über Gräbenen. . . übrigens eine Pilotin steuerte die Maschíne

Was AGORA-LA noch so erfahren hat: Dass die Marine ein U-Boot besitzt, das „mit einer Kombination aus Dieselgenerator, Brennstoffzelle, Akku-Anlage und Elektromotor über einen Antrieb verfügt, der weitgehend von Außenluft unabhängig funktioniert.[. . . ]“ und weiter: „[. . . ] In Tanks führen die U-Boote der Klasse 212A reinen Sauerstoff und Wasserstoff für die Brennstoffzellen mit. Als einziges Abfallprodukt der umgekehrten Elektrolyse in den Brennstoffzellen fällt pures Wasser an. Der Antrieb bietet den Vorteil, dass die Tauchzeiten der U-Boot-Klasse 212A sehr viel länger sein können als die rein diesel-elektrischer U-Boote. Gleichzeitig macht er die U-Boote der Klasse 212A extrem leise. [. . . ]“ Hier.

Auch versicherte die Marine, die in diesem Jahr die Karriereberatung übernommen hatte, dass sie trotz des Wassers aus den Himmelsschleusen von der Küste in LA sehr angetan war. Man wolle gerne im nächsten Jahr wieder kommen.

Kaum ist die Marine weg, haben Zivilisten übernommen!

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