Saison in Langenargen

Ohne Worte

Da ist nun die Gemeinde gefragt, wohl nicht der Konzessionär, der sich nun wieder von enttäuschten Besuchern so manches anhören muss! „Aber der See ist ist doch glücklicherweise offen!“, kreischen die Plattformmöwen. Das stimmt!

Und damit man nicht mit den Zeiten durcheinander kommt und der Stillstand kaschiert wird……………….

…….. wurde die mittlere Uhr einfach zugeklebt!

Man darf sich schon fragen, warum die Gemeinde denn die 141.103,08 € 1.Bauabschnitt (BA 1) und 56.555,00 € 2.Bauabschnitt (BA 2) Gartenarbeiten plus 70.508,00 € für Metallbauarbeiten (vgl. Protokoll 9.April 2019) für Kosmetik an der Oberfläche ausgegeben hat, wenn die Technik darunter nicht funktioniert. Oben hui, unten pfui?

2 Antworten auf “Saison in Langenargen”

  1. Weil man an die Technik darunter jederzeit rankommt und die zu dem Zeitpunkt noch funktioniert hat. Und eben spitzfindige Menschen es sicherlich bemängelt hätten, wenn man funktionierende Technik austauschen würde. Was ja auch nicht erforderlich ist. Jetzt ist es kaputt, jetzt kann man es reparieren. Heizungen von Häusern gehen halt auch meist in der Heizsaison kaputt, das ist halt so. Und es ist gesünder im See zu baden als im Chlorwasser.

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    1. Sehr geehrter Herr Scheriau,
      spitzfindige Menschen hätten, da haben Sie recht, eine Instandhaltungsmaßnahme bemängelt. Kluge Menschen wissen, dass eine ereignisorientierte Instandhaltung in aller Regel nicht nur teurer wird, sondern vor allem zu weiteren Nachteilen führt. Deshalb hat sich in vielen Bereichen eine zustandsorientierte, vorbeugende Instandhaltung etabliert. Die Ingenieurwissenschaften liefern seit etlichen Jahren Konzepte und Lösungen zur Diagnose und Zustandsbewertung von Betriebsmitteln. Geschickt und regelmäßig eingesetzt, sind die Reparatur- und Folgekosten (wozu auch Einnahmeverluste zählen) wie auch die Wahrscheinlichkeit, dass „die Heizung im Winter ausfällt“ geringer.

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