Internationaler Tag der Pressefreiheit


In Zeiten des Krieges in Europa

Reporter ohne Grenzen schreibt heute hier:

Neue Krisen und Kriege sowie wiederaufgeflammte Konflikte gefährden die weltweite Pressefreiheit und brachten Journalistinnen und Journalisten seit Anfang 2021 in vielen Ländern der Welt in Gefahr. Die Rangliste der Pressefreiheit 2022 von Reporter ohne Grenzen (RSF) zeigt, dass von gewalttätigen Konflikten nicht nur Gefahr für Leib und Leben von Medienschaffenden ausgeht – sie wurden auch von vielfältigen Repressionen begleitet, mit denen Regierungen die Informationshoheit zu gewinnen versuchen. Die Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation für Journalistinnen, Journalisten und Medien in 180 Staaten und Territorien. In ihrer 20. Ausgabe erscheint die Rangliste einmalig zum Welttag der Pressefreiheit, dem 3. Mai 2022, und basiert zudem auf einer neuen Methodik, die den veränderten Medienrealitäten Rechnung trägt.

[. . .]

Hinweis auf arte hier eine Doku zur weltweiten Lage der Pressefreiheit.

Deutschland: So viel Gewalt gegen Medienschaffende wie noch nie

Die Lage in Deutschland (Rang 16 von 180) hat sich 2021 um drei Plätze (Vorjahr: Rang 13) leicht verschlechtert. Für diese Entwicklung sind drei Gründe zentral: eine Gesetzgebung, die Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Quellen gefährdet, abnehmende Medienvielfalt sowie allen voran Gewalt bei Demonstrationen. [. . . ]“

AGORA-LA ist Mitglied bei Reporter ohne Grenzen. Gerade in diesen Zeiten ist die Berichterstattung durch mutige Journalisten so wichtig!

Spendenkonto:

Reporter ohne Grenzen e.V.

IBAN: DE26100900005667777080
BIC: BEVODEBB
Berliner Volksbank

Berichterstattung der anderen Art finden Sie auf Dekoder.org : In ihrem Fototagebuch aus ihrer Heimatstadt Kiew erzählt Mila Teshaieva hier

Faktenchecks sind nur möglich, wenn die Pressefreiheit gewährleistet ist:

#UkraineFacts: Faktencheck-Redaktionen weltweit recherchieren gemeinsam gegen Desinformation bei Correktiv

Der Krieg in der Ukraine war vom ersten Tag an auch ein Informations- und Propaganda-Krieg. Falsche Informationen verbreiten sich in Sozialen Netzwerken, verunsichern Menschen und säen Zweifel, was in der Ukraine passiert. Deshalb prüfen wir die Fakten und decken manipulierte Fotos und Videos auf. Dabei hilft uns die Zusammenarbeit mit Faktencheck-Redaktionen auf der ganzen Welt.Hier

Aktualisierung, 3.05.2022, 22.20 Uhr

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