Heute: Mundart und Brauchtum im alten Langenargen

Vortragsveranstaltung im Langenargener Münzhof, um 18 Uhr

Wie haben sich Sprache und Mundart am Bodensee in den vergangenen Jahrhunderten gewandelt? Woher kommen die Namen „Argen“ und „Langenargen“? Wie viele Schulkinder „können“ heute noch Schwäbisch?

Haben die Grafen von Montfort auch Fasnet gefeiert? Geht der Funken wirklich auf heidnische Zeiten zurück? Warum haben noch in den 1960er Jahren die Kettenkloosen am Nikolausabend die Straßen Langenargens unsicher gemacht?

Fragen wie diese und vieles mehr wird Studiendirektor i. R. Reinhard Schick am Donnerstag, 25. Januar 2024, im Rahmen des Archiv-Vortragszyklus zur Herausgabe der neuen Langenargener Ortschronik erläutern. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Münzhof, der Eintritt ist frei. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht, zudem besteht die Möglichkeit, das neue Buch um € 25.- zu erwerben.

Bildinfo: „Die mystische Aura der Argenhexen gab und gibt dem Langenargener Fasnetsbrauchtum eine besondere Note.“ Bildquelle: Foto Bockelmann/Gemeindearchiv Langenargen

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