Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen

Jüdisches Museum Hohenems

Ein Jahr nach dem Überfall auf Israel am 7. Oktober versinkt die Region im Chaos, in einen Krieg an mehreren Fronten. Es wird viel geschrieben, berichtet, kommentiert und Worte ausbalanciert -das Leid ist auf allen Seiten unermesslich.

Herbst in der Schwebe

Es sei an dieser Stelle auf eine neue Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems hingewiesen: Yalla. Arabisch – jüdische Berührungen. Sie beschäftigt sich mit den engen Verknüpfungen zwischen arabischen und jüdischen Menschen: „Die Geschichte arabisch-jüdischer Lebenswelten reicht Jahrhunderte zurück, bis in die präislamischen Stammesgesellschaften Arabiens. Eine lange und widersprüchliche Beziehungsgeschichte – mal romantisiert, mal vergessen, verdrängt und dämonisiert – gibt es zu entdecken: jüdisches Leben unter islamischer Herrschaft über die heutigen arabischen Länder und die Iberische Halbinsel (al-Andalus), im Osmanischen Reich oder unter dem Einfluss europäischer Kolonialinteressen.“ Hier geht’s zum Begleitprogramm.

Ein sehenswerter Film läuft bei Phönix: Vom Traum zum Tauma hier : Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hat dramatische Konsequenzen für viele. In Israel, im Gazastreifen und weltweit. Dies ist die Geschichte von Menschen in Tel Aviv: Wie reagieren sie auf den Krieg? Wie blicken sie in die Zukunft.

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Verlorener Schmetterlingsflügel

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