Sanierung des Landungsstegs

Nichts ist umsonst!

In einer Präsentation hat das Ingenieurbüro Koch (TOP 8 hier) die Vorgehensweise dieser aufwändigen Aufgabe beschrieben. Um es gleich vorauszuschicken: Es wird teuer- 16 Millionen Euro netto! Allen war in der anschließenden Aussprache klar, dass diese Summe nicht allein durch die Kommune zu stemmen ist, d.h. es muss versucht werden die Deckel verschiedener Fördertöpfe zu öffnen. ( Denkmalschutz, Sondervermögen, Tourismusinfrastrukturprogramm)

Dass der Steg marode ist, wusste man seit langem. Wie lange er Wind und Wetter noch standhalten wird, weiß niemand. Die Bohrergebnisse der Geologen waren wohl ernüchternd. ( s. Präsentation). Übrigens, das gerade frisch renovierte Dammhäusle ist nicht gefährdet, es steht auf einer separaten Plattform. Das konnte AGORA-LA nach einem Telefonat mit der Firma Koch und der Gemeinde Langenargen klären. Häufig hört man im Ort nämlich Bedenken, wenn es um die Reihenfolge der Maßnahmen geht: warum man denn nicht zuerst mit dem Steg begonnen habe usw…(vgl.November 2022 hier TOP 10)

So wird man sich wohl wieder einmal auf eine aufwändige Baustelle nach   Feuerwehrhaus, Tiefgarage und Schloss im Ort einrichten müssen. . . .

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