Start-UP in der Schweiz: Recycling von Textilien
Erst zersetzen, dann recyclen- das könnte neues Leben in die nicht mehr geliebte Kleidung bringen. HIER: „In einem Labor in Sion schneidet eine Chemieingenieurin Stoff in kleine Stücke, die sie dann schreddert. Ihr Ziel: Die Stücke sollen recycelt werden – und zwar chemisch. Das Start-up Depoly entwickelte dazu ein Verfahren, das Textilien zersetzt. Wie genau, bleibt Firmengeheimnis. Bekannt ist nur: Es kommt ohne Hitze oder Druck aus, und am Ende entsteht ein weisses Pulver, das wieder zu Polyester verarbeitet werden kann.[. . . ]“
Vielleicht eine Hoffnung, das wilde Mülldepot bei uns am Friedhof endlich in den Griff zu bekommen. (vgl. auch hier, hier)Die Gemeindeverwaltung Langenargen bemüht sich, allerdings werden nach kurzer Zeit wieder Kleidersäcke, aber auch Sperrmüll dort abgelegt. Leider gibt es keine Kontrolle, wer wann dort etwas ablegt. Das kann auch die Verwaltung nicht leisten. Videokameras im öffentlichen Raum sind ebenfalls nicht immer erlaubt. Hier. Eigentlich gibt es einen Bußgeldkatalog für diese Müll-Delikte in BW. Aber zunächst muss man mal die Übeltäter auf frischer Tat ertappen. Es gibt durchaus Menschen- auch in LA !-, die in den herumliegenden Kleidern nach Brauchbarem suchen. Vielleicht könnte ein Second- Hand Shop für Kleider bei uns die Lösung in den Händen eines Vereins oder der Kirchen sein? Für ein besseres Langenargen . . .
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