Neues vom Altkleidercontainer

Nachgefragt

AGORA-LA hat erneut mit der Firma faircollect in Ulm telefoniert, um Näheres zur Entsorgung Kleidung der zu erfahren.

Es ist im Moment so, dass die Container zweimal in der Woche geleert werden. Es hieß jedoch, dass der Fahrer zusätzlich kommen kann, wenn die Tonnen offensichtlich zu voll sind. Das wurde jetzt zugesagt. In der letzten Woche hatte der Bauhof diese zusätzliche Aufgabe übernommen. AGORA-LA hatte mit dem Mitarbeiter, der dort die Säcke vor dem Friedhof auflud, gesprochen.

So sieht’s aus. Lange Rede kurzer Sinn: Die Bürger sind in der Pflicht. Wenn die Container voll sind, kann man nicht noch Kleidertüten oder gar Restmüll daneben stellen!

Es gibt übrigens seit Januar 2025 ein EU-Gesetz, das verbietet kaputte Kleider -Socken mit Loch beispielsweise- in den Restmüll zu geben. Sie sollen auch in die Kleidercontainer. Das genau sei das Problem der Entsorgungsfirmen, die diese kaputten Teile mühevoll aussortieren müssen, hieß es aus Ulm. Die EU ist wieder schuld oder die Verwaltung?

Nein, intaktes Sozialverhalten bedeutet: Kleidersäcke wieder mitnehmen, den Restmüll zuhause entsorgen ode zum Entsorgungszenteum Sputenwinkel bringen, wenn die Container sichtbar voll sind. UND: weniger Kleidung konsumieren!

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