Impfangebot LA


und GVV

„Ich bin geimpft, Du bist geimpft –wir sind geschützt“ –
Gemeinde Langenargen, Handels- und Gewerbeverein sowie DEHOGA werben für Impfkampagne

„Wir können diese Krise nur gemeinsam bewältigen und wir haben noch viele Herausforderungen vor uns“, sind sich der Langenargener Vorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, Roman Wocher, die Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins, Elisa Resch sowie Bürgermeister Ole Münder einig. Neben Kontaktbeschränkungen zählt der Impfschutz zu den wirksamsten Maßnahmen gegen die Pandemie. „Eine Impfung ist keine Garantie, aber ein sehr guter Schutz“, betonen Wocher, Resch und Münder weiter.

Nach dem erfolgreichen Einsatz des mobilen Impfteams in Langenargen arbeitet die Gemeinde gemeinsam mit Eriskirch und Kressbronn am Aufbau eines dauerhaften Impfangebotes in der Nachbargemeinde, da die Nachfrage nach Impfungen, insbesondere der Auffrischungsimpfung in allen drei Gemeinden sehr hoch ist. Auch am Angebot für Testkapazitäten wird in Langenargen zusammen mit der örtlichen Apotheke bereits gearbeitet.

Alle drei Vertreter appellieren insbesondere an Ungeimpfte, das Impfangebot wahrzunehmen, zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz anderer. Die Plakate hängen in Geschäften sowie Gastronomiebetrieben in Langenargen aus und wer sich an der Plakataktion beteiligen möchte, kann sich Exemplare im Bürgermeisteramt abholen. Ansprechpartnerin ist Meike Hele, 07543/933013.

Impfangebot für ältere Mitmenschen ab 75 Jahren aus Langenargen

Am Montag, 13. Dezember, findet von 08.00 bis 12.00 Uhr, eine Impfaktion in den Räumlichkeiten der Seniorenwohnanlage „Mühlengärten“ statt. Frau Annette Hermann, vom Seniorenbüro der Gemeinde Langenargen, organisiert dieses wichtige Angebot in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis „Ärzte am Münzhof“ und der Seniorenbegegnungsstätte. Das Impfangebot richtet sich speziell an ältere Menschen im Alter von 75 bis älter. Es werden Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen angeboten.

Wo findet das Impfangebot statt:
Seniorenwohnanlage „Mühlengärten“, Eugen-Kauffmann-Straße 2

Was ist mitzubringen?
– Personalausweis
– Impfausweis
– Krankenversichertenkarte (bei Privatversicherten: Personalausweis)
– Einverständniserklärungen (Vorlagen dazu werden nach der Anmeldung vom Seniorenbüro der Gemeinde verschickt)

Für Menschen mit Mobilitäts-Einschränkungen wird ein Fahrdienst angeboten.

ImpfhelferInnen für Impfungen für Impfstandort gesucht

Mit Unterstützung des Gemeindeverwaltungsverband Eriskirch-Kressbronn a. B.-Langenargen wird derzeit ein Impfstandort organisiert. Zum Betrieb dieses Impfzentrums werden zahlreiche Helferinnen und Helfer, insbesondere

  •   medizinisches Fachpersonal
  •   Ärztinnen/Ärzte bzw. pensionierte Ärztinnen/Ärztegesucht.Es handelt sich dabei um die Durchführung von Corona Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen und die Unterstützung bei anfallenden Verwaltungstätigkeiten im Rahmen der Durchführung der Impfungen. Die Helferinnen und Helfer werden im Voraus geschult. Der Arbeitseinsatz wird entlohnt.Sollte Ihr Interesse geweckt sein, so senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten (Vorname, Name, telefonisch Erreichbarkeit und zeitliche Verfügbarkeit) an: impfen@gvv-ekl.de

Bildquelle: Gemeinde Langenargen

Ergänzung AGORA-LA.: Quelle RKI, Bulletin 8.7.2021 : Das war die Modellierung mit Delta vom Sommer in Vorausschau auf den Herbst! Es war alles bekannt.

Zu recht ist Christian Drosten verärgert über manche Politikeräußerung, wenn er sagt: „Ich lese derzeit öfter, die Wissenschaft habe nicht rechtzeitig die Themen Winterwelle, Impfquote und Boosterimpfung adressiert. Hier eine Stellungnahme des RKI – ein Bundesinstitut. Veröffentlicht 7. Juli 2021. Müsste eigentlich jeder Entscheider kennen.

Aktualisierung zum Thema : 1.12.2021, Süddeutsche Zeitung

RUND 1 MILLIONEN BOOSTER -IMPFUNGEN PRO TAG

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hat sich für die Wiedereinsetzung des Gesetzes zur epidemischen Notlage in Deutschland ausgesprochen. Es brauche nun bundeseinheitliche Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, notfalls auch durch einen erneuten zeitlich begrenzten Lockdown, erklärte Divi-Präsident Gernot Marx bei einer Pressekonferenz. Allein mit Blick auf die neue Virusmutante Omikron sei es nun wichtig, Kontakte so gut wie möglich zu beschränken. „Ich glaube, wir sind gut beraten, hier sofort und umfassend zu reagieren“, sagt Marx. Die Kliniken müssten vor der Überlastung bewahrt werden, was auch bedeute, dass alle medizinisch nicht notwendigen Operationen verschoben werden müssten, um Intensivkapazitäten frei zu halten.

Marx plädierte erneut dafür, die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene einzuführen. „Wir haben unsere Meinung zur Impfpflicht geändert“, erklärt er. Denn die Impfungen hätten auf freiwilliger Basis nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Bereits vor der Konferenz betonte Marx im ZDF, es brauche rund eine Millionen Booster-Impfungen pro Tag, um damit nicht die aktuelle vierte Corona-Welle zu brechen, sondern eine fünfte und sechste verhindern zu können.

Es ist wirklich eine bedrohliche Situation‘, sagte Marx während der Konferenz im Hinblick auf die Lage auf den Intensivstationen. Derzeit müssten etwa 4 600 Patienten in Deutschland mit Covid-19-Erkrankungen intensivmedizinisch versorgt werden. Allein in der vergangenen Woche seien 1 400 neue Patienten hinzugekommen. Die Divi-Mediziner rechnen mit einem Höchststand der Welle noch vor Weihnachten. Dann wären etwa 6 000 Patienten zu betreuen, während gleichzeitig wegen des Pflegenotstandes rund 4 000 Intensivbetten weniger zur Verfügung ständen, als im vergangenen Jahr. Dabei warnt Marx, dass gerade die Beatmungsbetten von 12000 vor einem Jahr auf 9000 gesunken seien. ‚Weil uns das Pflegepersonal an allen Ecken und Enden fehlt.‘ „

Und dann das bei uns um die Ecke? Der Spiegel schreibt hier, der BR24 berichtet hier.

AfD-Politiker sollen Umsturzpläne in internem Chat geäußert haben

In einem Telegram-Chat sollen AfD-Politiker aus Bayern und Bundestagsabgeordnete extremistische Positionen ausgetauscht haben. Der Bayerische Rundfunk zitiert Aussagen über Revolutionsfantasien und Gewaltaufrufe.

Aktualisiert: Heute 18.35 Uhr

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