Friedrichshafen, 11.07.2022


Der vorläufig letzte Corona-Wochenrückblick

P R E S S E M I T T E I L U N G

Corona-Wochenrückblick und aktuelle Infos

Am Montag, 11. Juli 2022 wurden 15 Personen stationär in den Kliniken im Bodenseekreis im Zusammenhang mit Covid-19 behandelt (Vorwoche: 20). Von Dienstag, 5. bis einschließlich Montag, 11. Juli 2022 sind dem Gesundheitsamt Bodenseekreis insgesamt 1.262 neue Corona-Infektionsfälle gemeldet worden (Vorwoche: 1.235). Es wurde in dieser Zeit kein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet (Vorwoche: 0). 

Ende des Corona-Krisenstabes

Nach zwei Jahren, vier Monaten und mehr als 130 Sitzungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Bodenseekreis wird der Verwaltungsstab des Landratsamtes seine Arbeit ab Montag, 1. August 2022 einstellen. Nach dem Auslaufen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung und auf Empfehlung des Landes Baden-Württemberg ist diese Unterstützungsleistung durch die öffentliche Hand nun nicht mehr erforderlich. So kann das Gesundheitsamt die Aufgaben auch in der aktuellen Entwicklung mit den vorhandenen Strukturen bewältigen. Der Bodenseekreis kann aber binnen kurzer Zeit unterstützende Strukturen wieder aktivieren, sollte dies in den kommenden Monaten noch einmal erforderlich sein.

Konkret heißt dies, dass das Lagezentrum des Gesundheitsamtes weiter bestehen bleibt, um die Corona-Meldungen aus den Laboren sowie Arztpraxen zu bearbeiten und an das Landeszentrum weiterzuleiten. Dagegen entfällt der wöchentliche Corona-Rückblick der Pressestelle des Landratsamtes. Allgemeine Auskünfte erhalten Bürgerinnen und Bürger weiterhin auf dem Internetauftritt des Bodenseekreises unter https://www.bodenseekreis.de/corona sowie auf der Seite des Landes unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/

Anmerkung von AGORA-LA:

Das bedeutet nicht, dass Corona vorbei ist! Informieren Sie sich weiter auf den oben angegebenen Seiten und überprüfen Sie Ihren Impfschutz! Die Situation in den Krankenhäusern bleibt angespannt:

Laut Divi-Präsident Gernot Marx laufen derzeit 55 Prozent der Intensivstationen in gedrosseltem Betrieb. Die Gründe: Hohe Krankenzahlen und zu wenig Personal.Hier.

Und aufgepasst beim Seehasenfest! Notfalls wieder die Maske an die Hasenohren, wenn es eng wird! Hier und hier. Das überlastete Klinikpersonal am Festwochenende braucht keine unnötigen zusätzlichen Patienten!

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