Dem Restaurator über die Schulter geschaut

Pralinen aus dem Schloss?

Manchmal hat man Glück und bekommt unerwartet eine Führung im Schloss. Architekt Weber, der eigentlich Feierabend hatte, öffnete die Tür zur Baustelle und auch der Restaurator zeigte seine Kunst. Es ist eine Bildergeschichte geworden.

Formen für die „Pralinen“ aus Gips

Vorher. . .
nachher in Form gebracht

Feuchtes Holz

Großes und kleines Bügeleisen
Kleinstarbeit
Es ist nicht alles Gold, was glänzt: kein echtes Gold
Knochenleim wird erhitzt mit dem Minibügeleisen, um die Schäden am Holz zu reparieren

Königlich

Große Kirchen unterhalten Dombauhüten, bei uns gibt es eine vorübergehende Schlossbauhütte.

Gut sortiert: Die Schlossbauhütte
Im Moment kein Durchblick. . .
Fenster in der Werkstatt

Dort auch nicht

Hier schon wieder
Versteckte Räume: Originalkacheln mit blauem Meanderrand

Es wäre schön, wenn die interessierte Öffentlichkeit ebenfalls Zugang zu solchen Eindrücken von der aufwändigen Arbeit hinter den Mauern unseres Schlosses bekäme. Vielleicht haben die fleißigen Handwerker mit ihrem Architekten ja mal Luft und Lust, ihre Arbeit interessierten Besuchern zu erklären. Man würde einen Eindruck von Raum und Zeit bekommen und wertschätzen, dass mit großem Einsatz – vermeintlich verspätet-der Terrassenbetrieb als Café in diesem Sommer beginnen kann. Die Abstimmung darüber im Gemeinderat stand übrigens in der letzten Sitzung auf dem Programm hierhier.

Kommentar verfassen

Bereitgestellt von WordPress.com.

Up ↑

Entdecke mehr von AGORA-LA

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen