TAZ über die Schwäbische Zeitung
AGORA-LA hatte hier über die politische Ausrichtung der Schwäbischen Zeitung berichtet. Nun ergänzt taz.de aus Berlin vom letzten Wochenende hier mit einem Beitrag über die „politischen Abwegen“ des Blattes die Beobachtungen anderer Medien. Sie lässt u.a.den Kommunikationsleiter der Schwäbischen Zeitung zu Wort kommen: „ [. . . ] Michael Seidel, Kommunikationsleiter des Schwäbischen Verlags, weist diese Sichtweise vehement zurück und wirft der taz eine „tiefgreifende Unkenntnis der Materie“ vor. Einen Kurswechsel gebe es nicht. Chefredakteur Gabriel Kords beschreibt die Zeitung als „seit jeher bürgerlich-liberal-christlich“, Populismus lehne sie ab. Beide bestreiten stark, dass die Zeitung sich in eine „rechte“ verwandelt habe.[. . . ]“
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