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Martin Hahn MdL über „Klimaschutz – Chance für uns“

Mittwoch, 4.12.2019, 19.30 Uhr, Musiksalon Hirscher, Veranstalter Ortsverband GRÜNE Langenargen

Hitzerekorde, Wetterextreme und verfehlte Klimaschutzziele. Unsere Erde verändert sich rasant unter den Auswirkungen der Klimakrise. Das Zeitfenster, in dem wir noch gegensteuern können, um die schlimmsten Folgen abzumildern, droht sich zu schließen. In einem Impulsreferat unter dem Titel „Klimaschutz – Chance für uns“ möchte Martin Hahn MdL am Mittwoch, 4. Dezember 2019, um 19.30 Uhr im Musiksalon Hirscher, Eisenbahnstraße 18, in Langenargen über Klimaschutzziele, Herausforderungen und Chancen sprechen. Martin Hahn, der auf Einladung des Grünen Ortsvereins Langenargen zu Gast ist, möchte aufzeigen wie wir die CO2 Emissionen in allen Sektoren – beim Verkehr genauso wie in der Landwirtschaft und ganz besonders bei Gebäuden – verringern müssen und wie viel weniger CO2 wir nur noch ausstoßen dürfen, um die Pariser Klimaziele doch noch zu erreichen. Der Landtagsabgeordnete der Grünen für den Bodenseekreis ist überzeugt, dass die Energiewende zu schaffen ist, und er will die Handlungsmöglichkeiten, die er bei Bund, Land und Kommunen sieht, vorstellen. Nach dem Impulsreferat sind alle Interessierten eingeladen, mit Martin Hahn zu diskutieren.  

  1. Nebenwirkungen: Fleischtöpfe können Servilität und Dekadenz hervorrufen
    Politiker haben keine Vertrauens-Flatrate vom Bürger erhalten!!! Oder heißt das Legislaturperiode? Es ist eher eine Guthaben-Vertrauens-Karte.
    Und das Guthaben ist bei zu vielen längst verspielt und aufgebraucht.
    Als Treuhänder der Interessen für den Bürger haben zu viele Vertreter anhaltendes Totalversagen. Nur Gesummse mit Talks, Gesprächen und Facebook Darstellungen ist redundanter Zirkus. 1981 erhielten und lasen wir das biblische Werk namens „Global 2000“. Dann war der Kanzler mit vielen anderen Häuptlingen in Rio zum Unterschriften Tam-Tam. 1995 erlebten wir hautnah starke zerstörerische Umwälzungen durch Wirbelwinde in Florida.
    Jetzt soll der CO2 Ablasshandel 20 Milliarden in die Kassen spülen.
    Es war ausreichend Zeit für Naturschutz !!! (Nicht das artifizielle Wort „Umwelt“)
    Leider hatten sich die Interessen der Industrie einseitig und sehr vergiftend durchgesetzt. Jetzt ist ein ökologisches „1968“ dringend, von den Wurzeln her, nötig. Ob Hahn oder andere Vertreter dieser Art, mit Verlaub, ihr habt es total versch.! Nicht wählbar! Eine Katze begibt sich nicht mehr an den Ort, an dem sie getreten worden ist. Für alle Visionäre sei geraten: Lasst ab vom Mars oder anderen Planeten. Wir leben bereits im Paradies. Fangen wir an, es zu würdigen und in Respekt zu Mitmenschen und Erde zu handeln. Das macht dann so richtig Freude! Fangen wir heute an. Jedes Kleine und Gute zählt. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“.

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