Radeln

  Kinderschutz?

Manchmal  muss  man  doch mal  erst Zeit  über Ereignisse wie Verwaltungsauskünfte, die in der  Presseerklärung  von Freitag gegeben wurden, verstreichen lassen. Dort  heißt es an einer  Stelle es wurde auf das „ Fehlen eines aktenkundigen Verkehrsunfalls als Grund für die Ablehnung verwiesen.“ Offensichtlich eine  Einschätzung des Landratsamtes aus dem Jahre  2011. Das muss man sich mal  auf der Zunge zergehen lassen. Im Umkehrschluss bedeutet diese Aussage, dass erst etwas  passieren muss, damit gehandelt  wird. Müssen nicht die Schwächsten  geschützt werden? Wie  schreibt der BM: „Für eine Fahrradstraße fehlt es momentan an der politischen Mehrheit.“ Wie  wahr, da  kann aber der BM doch nichts dafür. Da waren ja die Langenargener politisch fortschrittlicher!