Fehler, Fehler!


Sorry von AGORA-LA

So kann es gehen und sollte nicht passieren.

Wie alle Fraktionen hat auch die CDU in der letzten Gemeinderatsitzung eine Stellungnahme zum Thema Mooser Weg abgegeben. AGORA-LA hatte dann in einer Mail an Rainer Terwart um die schriftliche Stellungnahme gebeten, um alle Fraktionen gleichberechtigt zu Wort kommen zu lassen. Diese Mail hat AGORA-LA offensichtlich tatsächlich übersehen und dann selbst zusammengefasst.Hier

Die von AGORA-LA per Mail angefragt Stellungnahme wurde seitens Rainer Terwart doch am 2.02.2022 um 7.11 Uhr an die Redaktionsadresse verschickt. Sie ist in der Mail-Flut untergegangen.

Das tut mir leid. Aber so kommt die CDU in den Genuss zweimal auf AGORA-LA ihre Stellungnahme zu veröffentlichen, einmal als Mitschrift von AGORA-LA und jetzt im Original:

„Alle Argumente, die von Befürwortern und Gegnern einer Bebauung am Mooserweg vorgebracht wurden sind valide und entsprechend zu berücksichtigen. Es ist die ureigenste Aufgabe des Gemeinderates diese gegeneinander abzuwägen und sich darauf aufbauend eine Meinung zu bilden.

Zur sehr emotional geführten Diskussion des Bürgerentscheides möchten wir sagen, dass der Gesetzgeber für einen Bürgerentscheid eine Bindungswirkung von 3 Jahren vorgeschrieben hat. Das ist allgemein bekannt. Es ist aus unserer Sicht daher völlig normal, dass nach Ablauf der Frist wieder über Dinge gesprochen werden kann, über die es einen Bürgerentscheid gab. Die Gemeinde bleibt ja nicht stehen.

Der Mooserweg ist das einzige Grundstück in dieser Größenordnung, das bereits im Eigentum der Gemeinde ist. Nachdem Grund und Boden in Langenargen im Hinblick auf Bauen und Wohnen der mit Abstand teuerste Faktor ist bietet sich eine Chance für die Gemeinde „relativ günstig“ Wohnraum im Gemeindeeigentum zu schaffen und somit regulierend/dämpfend in den Markt einzugreifen. Außerdem könnten auch Grundstücke an „bauwillige“ Familien verkauft werden, die seit vielen Jahren auf so eine Gelegenheit warten. Ja, auch das wird nicht für 200 oder 300 EUR pro qm möglich sein, aber wir werden Wege suchen müssen hier „günstiger“ als der Markt zu sein.
Alle anderen Flächen die für eine größere Bebauung in Langenargen geeignet wären müssen in einem ersten Schritt gekauft, gepachtet und/oder erschlossen werden. Das verteuert das Bauen erheblich.“

Sorry nochmals!

Elke Krieg

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