Bildungsgerechtigkeit

Schule in BW und ganz Deutschland

Noch sind Osterferien. Aber nicht mehr lange, an den Schulen bereitet man sich nach den Ferien auf die Abschlussprüfungen vor. Es gibt eine Initiative hier, die fordert alte Prüfungsaufgaben digital und frei zugänglich „Bildungsungerechtigkeit ist in Deutschland ein großes Problem.[1] Seit Jahren kritisieren Expert*innen, dass der Erfolg im Schulsystem stark vom Bildungsgrad der Eltern und der ökonomischen Herkunft abhängt. Das liegt auch daran, dass Schüler*innen aus wohlhabenden Familien und deren Eltern mehr in Bildung investieren können[. . . ]“, so liest man in dem Text der Initiative.

„IBaden-Württemberg und Hessen erhalten Schulen die Prüfungen aus dem Vorjahr – ob und wie diese bei den Schüler*innen ankommen und von ihnen selbstständig genutzt werden können, ist unklar. [. . . ] Dass es geht, zeigt etwa Niedersachsen. Dort können sich Schüler*innen seit 2019 auf das Abitur [3], den Haupt- und den Realschulabschluss [4] mit den vergangenen Aufgaben und Lösungserwartungen zu allen Prüfungsfächern selbstständig vorbereiten. Das Kultusministerium macht sie im Bildungsportal Niedersachsen einfach, online und frei zugänglich.[. . . ]“

Kontext schreibt hier in der aktuellen Ausgabe über die Schulpolitik in BW.

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