Der Tod einer Oberärztin
Am letzten Wochenende war es ein Jahr her, dass die Oberärztin in Elke Küstner sich das Leben nahm. Der SÜDKURIER schreibt hier unter der Überschrift „Sie wusste, was sie tat“. Ihre Schwester Bettina Oertel wird zitiert: „[. . . ] Auf dem Tisch standen der Rechner und ihr Laptop, daneben lagen die Passwörter. „Sie wusste, was sie tat“, sagt ihre Schwester. „Sie war zermürbt, hatte keine Kraft mehr zu kämpfen. Deswegen ist sie diesen Weg gegangen [. . . ]“ In einem weiteren Beitrag schreibt der SÜDKURIER hier: „[. . . ] Der Tod der Oberärztin hat uns alle sehr bewegt und dazu angeregt, bestimmte Aspekte des täglichen Ablaufs im Klinikum Friedrichshafen zu überdenken“, erklärt die Geschäftsführung des Medizin Campus Bodensee (MCB) anlässlich des ersten Todestags der Ärztin. [. . . ]“ Der SÜDKURIER hatte nachgefragt. So sei unter anderem im Sommer der Betrieb der Intensivstation neu geregelt worden, auf der Elke Küßner Missstände kritisiert hatte, schreibt der SÜDKURIER.

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Info Eingangsfoto: (c) Klinikum MCB
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