Weltwassertag

22.März 2025

Der kalendarische Frühling hat begonnen. Mit den heutigen Temperaturen bekommt man fast schon Sommergefühle! Die warmen Winden aus der Sahara bringen Staub, jedoch auch die lang anhaltende Trockenheit lassen auf den Feldern den Staub aufwirbeln. Die fehlenden Niederschläge im Winter bringen weniger Schmelzwasser aus den Bergen. Der SWR schreibt zum Weltwassertag hier.:“[. . . ] Laut einer gemeinsamen Mitteilung der Landeswasserversorgung und der Bodensee-Wasserversorgung mit Sitz in Sipplingen (Bodenseekreis) schrumpfen die Gletscher, die 70 Prozent des globalen Süßwassers speichern, bedrohlich. Dies könnte zu Engpässen im Sommer führen, insbesondere in Flussgebieten wie der Donau [. . . ]“ Zwar ist in dem Beitrag vom Bodensee als ein „Trinkwasser-Juwel“ die Rede, aber “ Die für ein gesundes Ökosystem notwendige Durchmischung des Wassers findet im Bodensee seit Jahren nicht mehr statt. Messungen des Instituts für Seenforschung (ISF) in Langenargen (Bodenseekreis) zeigten, dass die Wassertemperatur Anfang März bis in 100 Meter Tiefe etwa 5,8 Grad betrug, während sie in 250 Metern Tiefe nur minimal kälter bei 5,6 Grad lag. Der Unterschied reicht nicht aus, um eine vertikale Zirkulation in Gang zu setzen“ heißt es dort.

Weitere Infos zum Weltwassertag HIER

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Trockene Böden und Pestizide, die weit in die Landschaften von BW getragen werden

Und wo bleibt die positive Nachricht? Es wird mehr Biogemüse geerntet ! Das ist hier nachlesbar.

Bildinfo zum Beitragsfoto: Das ist keine Gletscherschmelze- das Foto (c) AGORA-LA wurde am Dorfbrunnen in Hittisau im Winter aufgenommen

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