Was hat er denn nun gesagt?
Man hätte schon gerne gewusst, was Höcke am letzten Sonntag tatsächlich in Lindenberg (vgl. hier) gesagt hat. Die Schwäbische Zeitung hat es hier zusammengefasst und auch das Video dazu verlinkt. Eine Gratwanderung.Verbreitet man doch damit Inhalte, die eigentlich nicht multipliziert werden sollten. Aber manchmal muss man wissen, welche Inhalte auf einer Bühne verbreitet werden, gerade wenn sich mehrere juristische Instanzen mit einem Redeverbot eines „ extrem toleranten Menschen“ (vgl. hier )beschäftigt haben.
Ein kleiner Ausschnitt, den die Schwäbische Zeitung zitiert:„[ . . . ] Bei der Demonstration seien vor allem mit einem „kleinen Demonstrationsgeld“ bezahlte Teilnehmer anwesend. Von wem bezahlt, führte er nicht aus. Dazu kämen ‚gestörte Idealisten‘. Sie seien ‚Seelenverwundete‘, die man durch ‚Dauerpropaganda in den Schulen und Universitäten und in den Medien‘ sowie durch ’systematische Charakterwäsche und Umerziehung‘ irre an sich selbst gemacht habe, denen man die Identität genommen, die gefügsam gemacht und gebrochen habe. ‚Das sind Menschen, mit denen habe ich Mitleid. ‚[. . . ] “
Aktuelles: Die AfD wurde gerade heute hier durch den Landesverfassungsschutz als extremistische Bestrebung eingestuft. „[. . . ] In vier weiteren Bundesländern wird die AfD auf Landesebene als gesichert rechtsextremistisch bewertet: in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland hatte der Verfassungsschutz die AfD zur „gesichert rechtsextremistischen Bestrebung“ hochgestuft – weil die Partei dagegen klagte, wird sie bis zu einer Entscheidung jedoch nur als Verdachtsfall geführt, „so schreibt der BR. Nun ist erstmals ein westdeutscher Verband als rechtsextremistisch eingestuft.
Zur aktuellen Vorwurf der Vetternwirtschaft bei der AfD kann man sich hier informieren.
In der Reihe „die story“ kann man ein Portait von Björn Höcke sehen HIER
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