Berichterstattung für die Stimmlosen

Geflüchtete Mitbürger*innen

AGORA hatte hier  und hier  und hier über unsere geflüchteten Mitbürger*innen berichtet. Nun hat die Otto-Brennerstiftung eine Studie herausgegeben, die sich mit der Berichterstattung in Europa über Flüchtlinge beschäftigt. Dort es geht es jedoch auch darum, dass die Hauptbetroffenen der Migrationsberichterstattung, Migranten und Geflüchtete selbst eher eine „Statistenrolle“ einnehmen. Sie seien eine anonyme Masse und nicht als Individuen erkennbar. Die Betroffenen selbst hätten keine Stimme. Die Medien kämen damit ihrem eigenen Anspruch, den Stimmlosen eine Stimme zu geben nicht nach. AGORA wird sich in nächster Zeit hier vor Ort darum bemühen. Gerne mit  Hilfe der Leserschaft, die noch Kontakt zu Familien vor Ort haben. Unsere syrischen Mädchen wurden gestern mit ihren Paten beim Umzug gesehen. Völlig unerschrocken.Sie kennen dieses Brauchtum nun schon seit fünf Jahren.