3.000 ukrainische Lehr- und Hilfskräfte


für 180.000 Schüler

“[. . . ] An den Schulen in Deutschland werden inzwischen mehr als 3.000 Lehr- und Hilfskräfte aus der Ukraine beschäftigt. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Kultus- und Schulministerien der Bundesländer. Besonders viele ukrainische Beschäftigte meldete Bayern. Das Kultusministerium in München geht von bis zu 500 Lehr- und bis zu 700 Hilfskräften an den Schulen aus.[. . . ] In Bayern sind mit rund 30.000 Schülern neben Nordrhein-Westfalen (35 000) bisher auch die meisten Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine an Schulen untergekommen. Deutschlandweit sind es inzwischen etwa 180 000. [. . . ]“ Das schreibt News4Teachers hier. Da die Ukraine offensichtlich digital besser versorgt wird, aus einem Kriegsgebiet (!), werden sie wenigstens mit dem Unterrichtsstoff aus ihrer Heimat gut versorgt.(vgl.hier)

Die Personalsituation ist an den Schulen ist auch ohne die geflüchteten ukrainischen Kinder schon immer schwierig gewesen. (vgl. hier) Auch können oft Schulsozialarbeiter-Stellen nicht besetzt werden.Überall wird geschoben und er Mangel verwaltet.

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