Berichterstattung


Schon wieder Nachwehen.

Eigentlich sollte die „Nachwehen-Zeit“ des Wahlkampfes nicht ewig dauern. Hier. Aber in dem Beitrag der Schwäbischen Zeitung wurde der Wehentropf zur Beschleunigung der Wehen nochmals angelegt. 

„Ein persönliches Gespräch werde es nicht geben, weil Ole Münder im alten Jahr nicht mehr nach Langenargen kommen könne, berichtet der scheidende Bürgermeister“. So schreibt die Schwäbische Zeitung heute. 

AGORA hat bei Ole Münder soeben nachgefragt. Er habe natürlich an seiner alten Arbeitsstelle auch noch viel abzuschließen und weiter sagte er: „Ich habe Krafft eine Übergabe der Amtsgeschäfte per Videokonferenz im Dezember angeboten, auch vor dem Hintergrund des Lockdowns, der seit heute gilt. Ich habe bis gestern keine Antwort bekommen.“ Überhaupt habe es seit der Wahl keinen persönlichen Kontakt mit Krafft gegeben. Alle Kontakte seien über die Sekretärin des Bürgermeisteramtes gelaufen. „Auch der Terminvorschlag 4. Januar 2021 zur persönlichen Übergabe als Zugeständnis an den späten Wahltermin blieb unbeantwortet“, so Münder. Mit den Abteilungsleitern habe er bereits gesprochen, sich informieren lassen und mit ihnen Gespräche ab dem 4. Januar vereinbart.

Wie war das mit der Berichterstattung? Sollten nicht immer alle Beteiligten angehört werden, bevor berichtet wird?

Es reicht jetzt mit den Nachwehen! Das ist übrigens nicht nur die Meinung von AGORA.

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